
| Wind,
Sand ... Körner
Programminformation zur Öffentl. Band- und Fan-Fete "Wolfgang "Batman" Schneider & Weggefährten" in Wernesgrün (21.04.2012) 1.
Kurzauftritt einer Nachwuchsband
Wind, Sand & Sterne-Album „Spuren der 70er“ (6.12.2011) 14 Original-Live-Mitschnitte (1975 – 78) von Auftritten in Theuma, im Plauener „Malzhaus“ sowie Wolkenstein - plus 6 Stereo-Aufnahmen, die 1979 in der Wohnung unseres Ex-Gitarristen, Heinz Grömke aufgezeichnet wurden. (20 Titel, 1 Std. und 15 Min.) Klang-optimiert im Studio Erzschlag, Aue. Mit „historischen“ Fotos im 16-seitigen Booklet. VP:
10 Euro (plus 2 Euro bei Versand). Vertrieb über Internet-“Laden“
www.windsandundsterne.de oder telefonisch 037754-75248 bei Stefan Gerlach.
Beim Schreiben des Folgebuches „In meiner Spur, Band II – Satori, Wind, Sand & Sterne...“ (Arbeitstitel) wurde ich oft an Lieder erinnert, die wir seinerzeit spielten. Natürlich lag (wie bei „Spurnsuche“, der CD zum ersten Buch) auch für den zweiten (und letzten) Band meines Erinnerungsbuches die Herausgabe eines entsprechenden Albums nahe. Mit
dem Buch werde ich wohl die Wartenden noch etwas vertrösten müssen.
(Habe aber grünes Licht vom Verlag.) Als Erscheinungsdatum ist auch
wegen eines anderen Projektes (WSS-Textbuch) Ende Juni 2012 vorgesehen.
Das Buch ist noch nicht ganz fertig (90 % sind etwa geschrieben) und es
dauert beim Verlag auch seine Zeit. So will ich im 50. Jahr meines musikalischen
Auftretens (1. Klub-Gig im Herbst 61 in Stützengrün) wenigsten
etwas herausbringen, was in meiner eigenen Verantwortung, Zeitplanung und
im eigenen Risiko liegt. Daher habe ich auch davon abgesehen, Aufnahmen
von Satori einzubeziehen, weil ich es aus einigen Gründen nicht für
realisierbar halte. Auch deshalb: Ich hatte Satori zwar 1970 mit gegründet,
war aber im Mai 74 ausgestiegen, um die Folkband Wind, Sand & Sterne
ins Leben zu rufen, die im April 1975 ihr erstes Konzert gab.
(Aus der Einführung zum Album „Spuren der 70er“) „Die
Zeit geht wie im Flug dahin, Vergang´nes wird schnell fremd“, schrieb
ich 1976 im „Lied vom alten Mann“. Ich spürte, dass die musikalisch
tollen 1960er und 70er nicht ewig dauern würden. Dennoch erscheint
mir heute die Titelzeile „Verflossene Jahre“, die ich wohl nicht mehr ändern
werde, zu negativ. Jetzt würde ich zustimmen, dass es meine besten,
bewegendsten und schönsten Jahre waren. Deshalb wollte ich diese Wind,
Sand & Sterne - Bänder nicht verschimmeln lassen, sondern vom
Studio „Erzschlag“, Aue, klanglich optimiert, herausgeben.
Erfreuliche Nachricht! Michael
Barth,
Die
Wiedervereinigung von drei Satori-Gründern ist für das komplette
Folkrock-Quintett Wind, Sand & Sterne mit Thorsten Reuter und Hans-Rudolf
Lippold ein Auftrieb verheißender Schritt ins nächste Jahrzehnt.
Buchbesprechungen - In meiner Spur erzgebirgs-treff.de
Frankenpost
/ Vogtland-Anzeiger
Erwin
Lipsky: Frankenpost / Vogtland-Anzeiger, 31.07.2010
„Bye bye, Lübben City“ Stark
erweiterte Neuausgabe des Hippie- und Tramper Wälzers "BYE BYE, LÜBBEN
CITY" ab sofort im Buchhandel erhältlich!
Diese ist besonders auch Wind, Sand & Sterne-Fans zu empfehlen. Eine schöne zwölfseitige Würdigung von Matthias Zwarg erfasst (unter der Überschrift „Verflossene Jahre“) Stefan Gerlachs Wirken in seinen Gruppen seit den Anfängen i.J. 1961 bis zur Gegenwart. Zusätzliche Fotos aus den 60ern und Siebzigern dokumentieren in dieser Neuausgabe Umfeld und Flair von Stef `s unabhängigen „Gebirgsszene“-Bands. hier
klicken zu den Buch-Infos (hinter den CD-Kritiken)
Lesenswerte
CD-Kritik zum Tolerhanstonl-Album von erzgebirgs-treff.de
Weitere Pressebesprechung der Frankenpost / des Vogtlandanzeigers zum Vergrößern der Kritik von Erwin Lipsky bitte das Bild anklicken. Stefans
neue Doppel-CD ist da
Tolerhanstonl-Album
Die,
im Digipack vereinten (und verschweißten) beiden Teile beinhalten:
CD 1: 13 Stücke mit einer Dauer von über 40 Minuten. CD 2 - über
zwanzig Minuten - ist den Winter- und Weihnachtsliedern Anton Günthers
gewidmet.
Dieses Mal ist es eine Solo-Produktion von mir. Ungeachtet dessen werde ich weiter Konzerte mit der Band geben, wie immer. Darüber hinaus sammeln sich bei Wind, Sand & Sterne auch und nach neue Lieder an, die es wert wären, künftig auf CD gebannt und veröffentlicht zu werden, wenn genug zusammen gekommen sind. Hauptanliegen des Tolerhanstonel-Albums ist meine Referenz an Anton Günther, dessen ehrliche, naturgebundene Weisen und Texte ein starker Inspirationsquell für mein Liedschreiben waren und sind. Hört
man die Lieder des Tolerhanstonl, kann man wohl erahnen, wie viel von seinem
besungenen landschaftlichen Ideal inzwischen verloren gegangen ist. Heute
haben wir es doch mit den stark bedrohten Resten desselben zu tun.
Für einige wundersame, bewahrenswerte kam mir die Idee, sie fotografisch
ins Bild zu bannen.
Im 16seitigen Beiheft bevorzugte ich anstelle der Texte (für die es inzwischen nicht wenige Anton – Günther -Noten- und Liedsammlungen gibt) ausgewählte FOTOS, welche durch kurze Textzitate und Ortsangaben meine Beziehung zu den einzelnen Titeln im Bild herstellen. Die aufwändig entstandenen Farbaufnahmen aus dem oberen Westerzgebirge (inklusive seines böhmischen Teils) sind die "Ernte" zahlreicher Fotostreifzüge, welche sich über die Jahreszeiten eines Kalenderjahres hinzogen. Vertrieb:
Info
zu Auflage, Preis und Versand:
In alter Frische! Euer Stef Zwönitz,
05.01.2010
Neue Bandadresse ab 01.10.2008 Buchungen und Terminanfragen für die Band Wind, Sand & Sterne und für Soloauftritte von Stefan Gerlach, sowie CD - und Liedpostkarten - Wünsche sind an die neue untenstehende Adresse von Stefan Gerlach zu richten. Es ändert
sich nur die Straße, alles andere bleibt.
Stefan
Gerlach
Liedpostkarte
"Stülpner Karl & Hanne Christ"
Die
Liedpostkarte ist für 1,00 Euro/Karte in Briefmarken und einen an
sich selbst adressierten und frankierten Rückumschlag (0,55 Euro)
unter folgender Adresse erhältlich: Stefan Gerlach, Neue Straße
11, 08297 Zwönitz.
Nachauflage
der CD "De Zeit gecht vorbei"
Anbei
noch eine CD-Kritik zum neuaufgelegten Album (Nachauflage) von erzgebirgs-treff.de.
Zur CD "Alte Wurzeln - neie Triebe" Neben 11 neuen Songs (von Stefan, Thorsten und Christoph), sind auch 3 erzgebirgische traditionelle Stücke dabei, die wir möglichst urig arrangiert haben. Das Album mit seinen 14 Titeln hat eine Spieldauer von ca 1Std. und 4 min. Unsere Studiogäste waren dieses Mal Kurt Richtsteiger von der Sirius-Band, Affalter, mit dem inzwischen schon vertrauten silbrigen Ton seiner Hammond-Orgel sowie Thorstens Bruder Jens, der bei einem Dreigesang mitwirkte. Im umfangreichen 20-seitigen Beiheft finden sich alle Texte, Fotos von uns Musikern, sowie Notizen zu einzelnen bestimmten Liedern. Eine Hauptrolle bei der Gestaltung des Booklets von Bodo Gerlach spielen die verschiedenen Band-Instrumente. Die CD kostet 10 Euro plus Porto / Verpackung und kann telefonisch bei Stefan (037754 - 75248; oder Christoph 037341-7236) bestellt werden. Im Diskographie-Teil
sind auch eine Reihe Läden notiert, wo die CD in unserer Region erhältlich
ist.
aus:
Frankenpost/Vogtlandanzeiger
3. Aue-CD "Immer wieder Aue" erschienen Seit
16.11. 04 ist die neue CD mit sieben von Wind, Sand & Sterne eingespielten
Wismut-Aue-Fußball-Liedern in den FCE-Fanshop- Filialen für
10 Euro erhältlich.
aus:
Freie Presse (Holger Hähnel)
„Bye
bye, Lübben City“ -
Beinhaltete schon die Erstauflage eine fantastische Faktenfülle über die Tramper & Hippieszene des untergegangen Staates, so leistet die noch dickere Nachauflage beträchtliche inhaltliche Ergänzungen in fünf zusätzlichen Beiträgen. So über die Folkszene im Lande; einen vergleichenden Beitrag über die Hippies in Ost- und Westdeutschland; über den Blues-Gitarristen Hansi Biebl; einen weiteren Bericht eines Trampers, der es noch zu DDR-Zeiten schaffte, per Anhalter bis nach Hongkong zu kommen - sowie last but not least einen opulenten Artikel von Matthias Zwarg über die Gebirgsszene um Satori und Wind, Sand & Sterne. Die Nachauflage des einzigartigen Bandes über die Tramper und Hippies der DDR enthält weitere neu hinzu gekommene Porträts von Szenetypen inklusive Vorliebenbands (aus unserem Bandumfeld Hartmut „Ruß“ Köhler, Oelsnitz / Vogtland – Berlin-Zehlendorf). Wenn
einstige Beteiligte und Interessierte schon mit dem vielfältigen Rückblick
der Erstauflage überrascht wurden, so erfährt die dabei etwas
benachteiligte Südszene in der neuen Ausgabe eine ausgeglichenere
Darstellung.
Tolles
Buch erschienen! (ältere Notizen zur Erstauflage 2004) Anfang Juli erhielt ich ein Exemplar des (455 S. dicken!) Buches BYE BYE, LÜBBEN CITY - Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR von Michael Rauhut und Thomas Kochan (Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf). Wer in dieser Szene Jahrzehnte seines Lebens verbracht hatte, wird sicher bis in Details hinein wahnsinnig viel wiederfinden, was er oft selbst erlebte. Vom Fakten & Dokumentenumfang her ist der Wälzerunübertroffen und der Preis von 24 Euro auch gerechtfertigt. Da die Geschehnisse aus unter- Blickwinkeln der Beteiligten (sogar mal aus dem der Stasi, dem selbst erklärten Feind Nr.1) berichtet werden, kommen sie der erlebten Geschichte sehr nahe. Eine zeitlang war ich nur am Lesen, konfrontiert mit so vielen Erinnerungen, Fotos, Bandstorys. Jetzt lasse ich mir mal bissel mehr Zeit und Ruhe damit, werde aber sicher noch ewig da reinschauen. Nahezu alle Bands, welche in der Tramperszene ne Rolle spielten, werden hier erwähnt und mehr-seitig oder in Kurzporträts vorgestellt. Auch Wind, Sand & Sterne werden erfreulicherweise im letzteren Teil mit Band-Foto und abrissartiger Bio bedacht. (Nur unsere Kumpels von "Wanderer" haben mir echt gefehlt. Mglw. wurde von denen keiner erreicht, der eine Zuarbeit für die Autoren hätte leisten können.) Ein lustig-interessantes Dokument war auch die Wiedergabe des Band-Tramp-Kalenders des Chemnitzer Szenehelden Gullymoy, in dem auch Termine von Satori und Wind, Sand & Sterne standen. Gefreut habe ich mich über die ausführliche Würdigungen solch starker Typen wie des Hippiepfarrers Walther Schilling, oder von Bands wie Engerling, Jürgen Kerth, Klaus Renft, Keimzeit und vor allem Freygang, deren letzte Jahre vor der Wende echt nachvollziehbar beschrieben wurden. Um Diestelmann wurde meines Erachtens im Buch bissel viel Wind gemacht. Er war sicher ein super Performer, mit vitaler Ausstrahlung, aber eigentlich hat er kreativ gesehen, nicht viel Neues, Eigenes hervorgebracht. Die Besetzung mit Geige (ohne drums) hatten Bayon schon lange und wir übrigens auch nach Ausstieg unseres drummers i.J. 1976. Seinen größten Hit - "Der Alte und die Kneipe" hat Diestelmann hinsichtlich Harmonie & Melodieführung - als auch des Textthemas - von mir geklaut, nachdem ich seinem Tour-Partner Werner Sellhorn im Sommer 79 mal ein Tape mit meinem Stück "Lied vom alten Mann" überlassen hatte. Ich will hier nicht groß aus dem Näh-kästchen plaudern, nur abschließend sagen, dass er in Hinblick auf seine hinterlassenen künstler-ischen Spuren überschätzt wird. Er war (wenn er Lust hatte und nicht vorzeitig abbrach), ein guter Entertainer, der halt um 1978 rum zur Boomzeit des Folk-Blues am richtigen Ort war und den entsprechenden Karriere-Instinkt besaß. Was sein heutiges Denken und Treiben anbetrifft, worüber im Buch auch berichtet wird, passt zu dem Eindruck, den ich und Kollegen von ihm hatten. Aus
meiner Sicht war die Dekade zwischen 1968 / 69 bis etwa 1979 / 80 vom Tramper-und
Band-geschehen her gesehen wohl die schönste und spannendste. Was
in diesem eingegrenzten Staat in der Prärie seines Südteils zwischen
Ilmenau, Sonneberg, Weimar, Jena, Schlettwein, Theuma, Plauen (Malzhaus)
Ebersbrunn, Affalter, Wolkenstein, Pockau und Euba ablief, kommt in dem
Buch prima rüber. So besteht dessen Hauptverdienst wohl darin, beschrieben
und toll dokumentiert zu haben, dass es in der DDR eine unabhängige,
ungemein vitale Außenseiter-Musik-und Fanszene gab.
P.S.
Ich hab übrigens auch noch ein altes Bild von mir aus dem Jahre 1979
(noch mit voller Haarpracht...) aufSeite 385 entdeckt.
(Als zweiter vorn links neben Büchner) Neben mir rechts (direkter
Bild-Nachbar leider nicht erinnerlich) jene Organisatoren der riesenhaften
Rudolstädter Hippietreffen June 1978 / 79 - die Pfarrer Uwe Koch und
Walter Schilling. Wanderer haben dort 1978 anläßlich des June
gespielt. Ein Jahr später wir von Wind, Sand & Sterne.
Kostproben unserer CD's Mit den CD–Vorstellungen von „Waagefährten“ und „De Zeit gecht vorbei“ könnt Ihr Anspielproben von einigen ausgewählten Songs entnehmen. Um die Kostproben nicht zu kurz geraten zu lassen, und das Ganze in ansprechender Tonqualität anbieten zu können, müsst Ihr ne kleine Wartezeit nach dem Anklicken in Kauf nehmen. |
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